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Luftwaffe von Sieg zu Sieg- Von Norwegen
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Luftwaffe von Sieg zu Sieg- Von Norwegen bis Kreta,mit Unterstützung des Oberbefehlshabers der Luftwaffe,nach Frontberichten und eigenen Erlebnissen von Peter Supf,mit 57 Aufnahmen und 5 Karten,Deutsche Verlag Berlin,1941,221 Seiten. Pappeinband mit Schutzumschlag,Umschlag beschädigt,Staub und Flecke im Schnitt,Seiten nachgedunkelt. K16

Anbieter: DaWanda - Vintage
Stand: 17.07.2018
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Die dt.Luftwaffe: Angriffe bei Nacht (Metallbox...
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Start einer neuen Kriegsreihe mit teilweise unveröffentlichem Bildmaterial in einer hochwertigen Metallbox-Version! INHALT: Aufgrund ihrer, im Vergleich zu den Feindflugzeugen, starken Motorisierung und dem sich daraus ergebenden Geschwindigkeitsvorteil konnte sich die Bf-110 im Luftkrieg über Polen, Norwegen und Frankreich noch erfolgreich gegen die wendigeren einmotorigen Jäger der gegnerischen Luftwaffen behaupten. Die anfängliche Einsatztaktik basierte darauf, in eine günstige höhere Position zu gelangen und, die starke Vorwärtsbewaffnung ausnutzend, von hinten kommend einen einmaligen Anflug auf das Feindflugzeug durchzuführen und hierbei den Abschuß zu erzielen. Um verstärkt in günstige Abschußpositionen zu kommen, praktizierten einige Bf-110-Verbände eine Einsatztaktik, bei welcher eine Bf-110 mit gedrosselten Motoren in relativ niedriger Höhe flog, während der Rest der Staffel deutlich höher flog. Drehte nun ein feindlicher Jäger auf das vermeintlich lahme Einzelflugzeug ein, stürzte sich der Rest der Staffel von oben auf den Gegner. Mit Ausbruch des Zweiten Weltkrieges wurde die Ju 88 an allen Fronten bis zum Kriegsende eingesetzt. Aufgrund der hohen Flächenbelastung musste die Ju 88 mit hoher Fahrt an den Boden gebracht werden, da sonst ein unkontrolliertes Durchsacken drohte, was häufig zu Fahrwerksbruch und Überschlag führte; die Besatzung hatte in solchen Fällen nur eine geringe Überlebenschance. Auch führte die Auslegung der kräftigen Motoren (optimiert für das Befördern großer Bomben- und Außenlasten) zu äußerst heiklen Flugeigenschaften im Ein-Motoren-Flug. Dennoch wurde die Ju 88 von geübten Besatzungen gerne geflogen: Die hohe Geschwindigkeit, sehr gute Wendigkeit und ihre Robustheit, besonders gegen schwere Beschussschäden an Rumpf und Flächen, sicherte vielen Fliegern ein Entkommen bei Jägerangriffen und die Rückkehr zum eigenen Flugplatz.

Anbieter: trade-a-game
Stand: 16.07.2018
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Ritterkreuzträger Oberleutnant Hans Döbrich
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Dies ist die Geschichte des Ritterkreuzträgers Oberleutnant Hans Döbrich. Am 24. März 1916 in Sonneberg, Thüringen geboren, zeigte er bereits in seiner Jugend großes Interesse an der Fliegerei. Im Januar 1940 trat er in die Luftwaffe ein und reifte in zweijähriger Ausbildung zum Jagdflieger heran. Nachdem er im März 1942 seine ersten Einsätze in Norwegen absolviert hatte, verlegte er Ende des Monats mit der 6. Staffel des Jagdgeschwaders 5 Eismeer nach Petsamo. Mit der 6. Staffel stand er die folgenden zwei Jahre nahezu ununterbrochen im Kampfeinsatz: Er flog Begleiteinsätze für Bomber und Stukas nach Murmansk und Feindflüge über der russischen Tundra und dem Eismeer. Schon bald stieg seine 6. Staffel zur Expertenstaffel des Jagdgeschwaders 5 auf. Hervorragende Jagdflieger und spätere Verbandsführer wie Heinrich Ehrler und Theodor Weißenberger, beide Träger des Eichenlaubs zum Ritterkreuz, gingen aus dieser Staffel hervor. Doch für ihre Erfolge hatten die deutschen Jagdflieger einen hohen Blutzoll zu entrichten: Verluste dezimierten das Eismeergeschwader erheblich, wobei auch die Jagdfliegerasse nicht verschont blieben. Hans Döbrich selbst musste drei Mal mit dem Fallschirm abspringen zwei Mal gelang ihm durch die Eiswüste die Rückkehr zu seiner Staffel. Doch als er am 16. Juli 1943 zum dritten Mal abgeschossen wurde, landete er mit seinem Fallschirm im Eismeer und wurde durch Splitter am linken Bein und im Gesicht schwer verwundet. Nur mit Glück konnte der Schwerverletzte von einem deutschen Minenräumboot gerettet werden. Es folgten langwierige Lazarettaufenthalte, aber Döbrich sollte im Krieg nicht mehr zum Einsatz kommen und sich von seiner Verwundung nie wieder völlig erholen. In 244 Feindflügen konnte Hans Döbrich 65 Luftsiege erzielen. Für seine Leistungen wurde er am 19. September 1943 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Eng angelehnt an das von Hans Döbrich selbst verfasste Flugbuch und ergänzt durch über 320 größtenteils bisher unveröffentlichte Dokumente, Karten und Fotos teilweise bereits in Farbe entsteht ein packender und einzigartiger Erlebnisbericht vom Einsatz eines Jagdfliegers im hohen Norden.

Anbieter: buecher.de
Stand: 18.07.2018
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Operation Romulus. Das Geheimnis der verschwund...
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´´In unserer Zeit, Junge´´, hatte der alte Mann gesagt, ´´ist es wichtig - überlebenswichtig - niemandem zu trauen.´´ Der Deutsch-Norweger Johann Göbbs tut gut daran, sich an die Maxime seines Großvaters zu halten: Traue niemandem! Als Spion der Alliierten während der Wirren des zu Ende gehenden 2. Weltkrieges dient er als Angehöriger der Luftwaffe im Reichsluftfahrtministerium - ständig in Gefahr, entlarvt zu werden. Sein Auftrag: Informationen über ein geheimes Projekt der Nazis zu sammeln. Dafür muss er tief in deren verhasste Strukturen vordringen. Das Geheimprojekt nördlich von Berlin - ein neuer Flugzeugtyp - entpuppt sich aber nur als Anfang von etwas noch Größerem, etwas, das die sich andeutende Nachkriegsordnung grundsätzlich in Frage stellen könnte. Wohin verschwinden die Flugzeuge? In die legendäre Alpenfestung? Haben sie etwas mit dem rätselhaften Verschwinden hochrangiger Mitglieder der Nazi-Elite zu tun? Bald schon verschwimmen die Grenzen zwischen Freund und Feind. Kann Johann seine Überzeugung für das größere Wohl opfern? In seinem neuesten Roman vermischt Carsten Zehm gekonnt Vergangenheit mit Fiktion, Agentengeschichte mit Romanze und schafft so einen fesselnden Geheimagententhriller.

Anbieter: buecher.de
Stand: 18.07.2018
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Revell Junkers Ju88 A-4 Bomber - 1:72 - Assembl...
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Die Ju 88 war das vielseitigste deutsche Kampfflugzeug im 2. Weltkrieg. Sie diente als Sturzkampfbomber, Jagdflugzeug (Nachtjagd), Torpedobomber sowie Minenleger und Aufklärer. Mit der Ju 88A-1 wurde die Serienproduktion im September 1939 gestartet. Die ersten Einsätze der Ju 88 begannen mit der Besetzung Norwegens, ab August folgten verstärkt Angriffe auf das britische Festland. Strukturelle Verbesserungen an der A1 führten zu einer besseren Abwehrbewaffnung und Änderungen an der Tragfläche. Die so entstandene Ju 88A-4 wurde als Standardbomber der Luftwaffe in Großserie gefertigt und war die Basis für alle weiteren Entwicklungen der Ju 88 als Bomber, Zerstörer und Aufklärer. Allein 1942 wurden 3094 Maschinen gebaut. Neue Bausatzform Detaillierte Oberflächen, versenkte Blechstöße Super detailliertes Cockpit Bombenzielgerät Detaillierter Pilotensitz Funkerbord Ausgeprägtes Instrumentenbord Detailliertes Heckspornrad Gondelwanne unter dem Rumpf Separate Querruder und Klappen Drehbare Propeller

Anbieter: Jacob-computer.de
Stand: 11.07.2018
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Revell Junkers Ju88 A-4 with bombs - 1:32 - Ass...
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Die Ju88 war das vielseitigste deutsche Kampfflugzeug im 2. Weltkrieg. Sie diente als Sturzkampfbomber, Jagdflugzeug (Nachtjagd), Torpedobomber sowie Minenleger und Aufklärer. Mit der Ju88A-1 wurde die Serienproduktion im September 1939 gestartet. Die ersten Einsätze der Ju 88 begannen mit der Besetzung Norwegens, ab August folgten verstärkt Angriffe auf das britische Festland. Strukturelle Verbesserungen an der A1 führten zu einer besseren Abwehrbewaffnung und Änderungen an der Tragfläche. Die so entstandene Ju88A-4 wurde als Standardbomber der Luftwaffe in Großserie gefertigt und war die Basis für alle weiteren Entwicklungen der Ju 88 als Bomber, Zerstörer und Aufklärer. Die A-4 Serie gehört zu den meistgebauten Varianten. Gegenüber ihren Vorgängern war sie zum Schutz der Besatzung umfangreicher gepanzert, hatte ein stärkeres Triebwerk und eine größere Abwehrbewaffnung. Ihren ersten großen Einsatz hatte die neue Maschine beim KG 51 während der Invasion in der Sowjetunion am 22. Juni 1942.

Anbieter: Jacob-computer.de
Stand: 17.07.2018
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