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Hitlers militärische Elite (eBook, PDF)
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Bei der Ausführung seiner verbrecherischen Eroberungs- und Kriegspläne konnte Hitler mit einer großen Gruppe militärischer Funktionsträger rechnen, die seine Politik unterstützten und mehr oder weniger bereitwillig umsetzten. Wer waren diese Männer, die zu Hitlers militärischer Elite zählten? Wie weit stellten sie sich jeweils in den Dienst des nationalsozialistischen Staates? In diesem Sammelwerk porträtieren namhafte Historiker die Karrieren und Verstrickungen führender Militärs im Dritten Reich. Vorgestellt werden nicht nur die prominenten Heerführer, sondern auch Offiziere aus der Luftwaffe und der Marine, Militärärzte, Militärjuristen und Führer der Waffen-SS. Mit Beiträgen u.a. über Generaloberst Johannes Blaskowitz, Generalfeldmarschall Werner von Blomberg, Generalfeldmarschall Fedor von Bock bis zu Generalmajor Henning von Tresckow, General der Artillerie Walter Warlimont, Generalfeldmarschall Maximilian Freiherr von und zu Weichs an der Glon und Generaloberst Kurt Zeitzler.

Anbieter: buecher
Stand: 30.10.2020
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Hitlers militärische Elite
25,70 € *
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Bei der Ausführung seiner verbrecherischen Eroberungs- und Kriegspläne konnte Hitler mit einer großen Gruppe militärischer Funktionsträger rechnen, die seine Politik unterstützten und mehr oder weniger bereitwillig umsetzten. Wer waren diese Männer, die zu Hitlers militärischer Elite zählten? Wie weit stellten sie sich jeweils in den Dienst des nationalsozialistischen Staates? In diesem Sammelwerk porträtieren namhafte Historiker die Karrieren und Verstrickungen führender Militärs im Dritten Reich. Vorgestellt werden nicht nur die prominenten Heerführer, sondern auch Offiziere aus der Luftwaffe und der Marine, Militärärzte, Militärjuristen und Führer der Waffen-SS.Mit Beiträgen u.a. über Generaloberst Johannes Blaskowitz, Generalfeldmarschall Werner von Blomberg, Generalfeldmarschall Fedor von Bock bis zu Generalmajor Henning von Tresckow, General der Artillerie Walter Warlimont, Generalfeldmarschall Maximilian Freiherr von und zu Weichs an der Glon und Generaloberst Kurt Zeitzler.

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Stand: 30.10.2020
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Hitlers militärische Elite (eBook, PDF)
20,60 € *
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Bei der Ausführung seiner verbrecherischen Eroberungs- und Kriegspläne konnte Hitler mit einer großen Gruppe militärischer Funktionsträger rechnen, die seine Politik unterstützten und mehr oder weniger bereitwillig umsetzten. Wer waren diese Männer, die zu Hitlers militärischer Elite zählten? Wie weit stellten sie sich jeweils in den Dienst des nationalsozialistischen Staates? In diesem Sammelwerk porträtieren namhafte Historiker die Karrieren und Verstrickungen führender Militärs im Dritten Reich. Vorgestellt werden nicht nur die prominenten Heerführer, sondern auch Offiziere aus der Luftwaffe und der Marine, Militärärzte, Militärjuristen und Führer der Waffen-SS. Mit Beiträgen u.a. über Generaloberst Johannes Blaskowitz, Generalfeldmarschall Werner von Blomberg, Generalfeldmarschall Fedor von Bock bis zu Generalmajor Henning von Tresckow, General der Artillerie Walter Warlimont, Generalfeldmarschall Maximilian Freiherr von und zu Weichs an der Glon und Generaloberst Kurt Zeitzler.

Anbieter: buecher
Stand: 30.10.2020
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Military Copters
1,39 € *
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In Military Copters werden zwei hochwertige Modelle des russischen Hubschrauberherstellers Mil veröffentlicht! Seit dem Flight Simulator 2004 erfreuen sich auch Hubschrauber-Modelle gesteigerter Beliebtheit. Lago veröffentlicht zwei hochwertige Modelle des russischen Hubschrauberherstellers Mil (Moskauer Hubschrauberfabrik): Mil Mi-24 Hind-D und Mil Mi-8 HIP. Der bekannteste Typ ist die Mil Mi-24, im Westen Hind benannt. Der mit Bomben und Raketen ausgestattete gepanzerte Helikopter wird für Truppentransporte von bis zu 8 voll bewaffneten Soldaten eingesetzt. Zusätzlich dient die Mi-24 zur Panzerabwehr und als bewaffnetes Begleitflugzeug. Die wohl bekannteste Variante ist die Mi-24D (Hind-D), noch ausgeprägter Kampfhubschrauber als ihre Vorgänger. Sie war die erste, die mit der Elektronik für die Panzerabwehrraketen ausgestattet wurde. Die Mi-24 wurde seit 1976 von der sowjetischen Luftwaffe eingesetzt und seitdem in mehr als 30 Länder exportiert. Mil Mi-8 HIP: Die Mi-8 ist ein Mehrzweck-Transporthubschrauber, der zur Beförderung von Truppen und Material eingesetzt wird oder auch dazu, mit Raketen und Kanonen Angriffe zu unterstützen und zu leiten. Die Mi-8 kann mit ihrer äusseren Kabel-Aufhängung grossformatiges Material von bis zu 3 Tonnen Gewicht heben. Wenn notwendig wird sie zum Kampf- Rettungs- und Artillerie-Hubschrauber. Seit der ersten Indienststellung 1960 wurden mehr als 1500 Mi-8 gebaut und in zahlreiche Länder, auch nach Deutschland, exportiert. Features: -Zwei realistische, detailgetreu nachgebildete Kampf- und Transporthubschrauber: Mil Mi-24 und Mi-8 -Zahlreiche Variationen mit unterschiedlichen Texturen, Ausführungen, Lackierungen -Animierte Gegenstände, wie Frachttüren, Radaufhängungen, Bedienelemente, Fenster,? -Flugeigenschaften entwickelt mit der Hilfe von echten Mi-24 Piloten

Anbieter: reBuy
Stand: 30.10.2020
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Armee der Wehrmacht
13,83 € *
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 25. Kapitel: 18. Armee, 6. Armee, 7. Armee, 9. Armee, Panzerarmee Afrika, 3. Panzerarmee, 1. Panzerarmee, 1. Fallschirm-Armee, 20. Gebirgs-Armee, 11. Armee, 2. Armee, 19. Armee, 4. Armee, 6. Panzerarmee, 16. Armee, 25. Armee, 3. Armee, 5. Panzerarmee, 17. Armee, 21. Armee, 24. Armee, 12. Armee, 2. Panzerarmee, 14. Armee, 4. Panzerarmee, 15. Armee, 10. Armee. Auszug: Als 18. Armee wurde ein Großverband und die dazugehörige Kommandobehörde der Wehrmacht während des Zweiten Weltkrieges (1939 1945) bezeichnet. Sie umfasste jeweils mehrere Armeekorps sowie zahlreiche Spezialtruppen. Die 18. Armee wurde am 4. November 1939 im Wehrkreis VI aufgestellt. Sie stieß während des Westfeldzugs durch die Niederlande und Belgien nach Nordfrankreich vor und nahm am Russlandfeldzug teil, wo sie zusammen mit der 16. Armee den Kern der Heeresgruppe Nord bildete. Die Armee wurde bis Herbst 1944 schrittweise auf Kurland zurückgedrängt, wo sie im Rahmen der Heeresgruppe Kurland am 8. Mai 1945 kapitulierte. Als 8. Armee/Armeeoberkommando 8 wurde ein Großverband der Wehrmacht vor und während des Zweiten Weltkrieges bezeichnet. In der Friedensgliederung des Heeres wurden die höchsten Kommandobehörden als Heeresgruppenkommandos bezeichnet, Armeeoberkommandos wurden lediglich im Mobilmachungsfall aufgestellt. Eine 8. Armee wurde vor dem eigentlichen Beginn des Zweiten Weltkriegs im Zuge von Hitlers Expansions- und Revisionspolitik mehrfach aufgestellt. Gemäß der Weisung Hitlers vom 11. März 1938 zur militärischen Umsetzung des Anschlusses Österreichs wurde am selben Tag das Heeresgruppenkommando 3 (Dresden) unter General der Infanterie Fedor von Bock mobilisiert und in 8. Armee umbenannt. Zur Erfüllung ihres Auftrags wurden ihr die Armeekorps VII (München) und XIII (Nürnberg) sowie das motorisierte XVI. Armeekorps unterstellt, das Hauptquartier wurde in Mühldorf am Inn aufgeschlagen. Am Einmarsch sollten ferner Einheiten der Polizei, der SS-Verfügungstruppe sowie der Luftwaffe inklusive Luftlandetruppen teilnehmen. Die Operationspläne zum Einmarsch waren zuvor vom Generalstab des Heeres (General der Artillerie Ludwig Beck) unter maßgeblicher Beteiligung Generalmajor Erich von Mansteins erarbeitet worden. Als Tag des Einmarsches wurde der 12. März festgelegt. Der Einmarsch stieß seitens des österreichischen Bundesheers, an das in der Nacht zuvor ent

Anbieter: buecher
Stand: 30.10.2020
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Armee der Wehrmacht
14,30 € *
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 25. Kapitel: 18. Armee, 6. Armee, 7. Armee, 9. Armee, Panzerarmee Afrika, 3. Panzerarmee, 1. Panzerarmee, 1. Fallschirm-Armee, 20. Gebirgs-Armee, 11. Armee, 2. Armee, 19. Armee, 4. Armee, 6. Panzerarmee, 16. Armee, 25. Armee, 3. Armee, 5. Panzerarmee, 17. Armee, 21. Armee, 24. Armee, 12. Armee, 2. Panzerarmee, 14. Armee, 4. Panzerarmee, 15. Armee, 10. Armee. Auszug: Als 18. Armee wurde ein Großverband und die dazugehörige Kommandobehörde der Wehrmacht während des Zweiten Weltkrieges (1939 1945) bezeichnet. Sie umfasste jeweils mehrere Armeekorps sowie zahlreiche Spezialtruppen. Die 18. Armee wurde am 4. November 1939 im Wehrkreis VI aufgestellt. Sie stieß während des Westfeldzugs durch die Niederlande und Belgien nach Nordfrankreich vor und nahm am Russlandfeldzug teil, wo sie zusammen mit der 16. Armee den Kern der Heeresgruppe Nord bildete. Die Armee wurde bis Herbst 1944 schrittweise auf Kurland zurückgedrängt, wo sie im Rahmen der Heeresgruppe Kurland am 8. Mai 1945 kapitulierte. Als 8. Armee/Armeeoberkommando 8 wurde ein Großverband der Wehrmacht vor und während des Zweiten Weltkrieges bezeichnet. In der Friedensgliederung des Heeres wurden die höchsten Kommandobehörden als Heeresgruppenkommandos bezeichnet, Armeeoberkommandos wurden lediglich im Mobilmachungsfall aufgestellt. Eine 8. Armee wurde vor dem eigentlichen Beginn des Zweiten Weltkriegs im Zuge von Hitlers Expansions- und Revisionspolitik mehrfach aufgestellt. Gemäß der Weisung Hitlers vom 11. März 1938 zur militärischen Umsetzung des Anschlusses Österreichs wurde am selben Tag das Heeresgruppenkommando 3 (Dresden) unter General der Infanterie Fedor von Bock mobilisiert und in 8. Armee umbenannt. Zur Erfüllung ihres Auftrags wurden ihr die Armeekorps VII (München) und XIII (Nürnberg) sowie das motorisierte XVI. Armeekorps unterstellt, das Hauptquartier wurde in Mühldorf am Inn aufgeschlagen. Am Einmarsch sollten ferner Einheiten der Polizei, der SS-Verfügungstruppe sowie der Luftwaffe inklusive Luftlandetruppen teilnehmen. Die Operationspläne zum Einmarsch waren zuvor vom Generalstab des Heeres (General der Artillerie Ludwig Beck) unter maßgeblicher Beteiligung Generalmajor Erich von Mansteins erarbeitet worden. Als Tag des Einmarsches wurde der 12. März festgelegt. Der Einmarsch stieß seitens des österreichischen Bundesheers, an das in der Nacht zuvor ent

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Stand: 30.10.2020
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Die Fährte des Jägers
24,80 € *
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Die Kriegserinnerungen Adolf Dickfelds, der mit 151 Luftsiegen, davon 136 anerkannten, zu den erfolgreichsten Jagdfliegern des Zweiten Weltkrieges gehört und Träger des Eichenlaubes zum Ritterkreuz ist, sind voller fesselnder Dramatik. Dickfeld lernte das Fliegen bei Hanna Reitsch, flog während des Krieges weit über 1000 Feindeinsätze und wurde 13 mal abgeschossen. Als "General für Nachwuchs Luftwaffe" und Reichsinspekteur der Flieger-HJ gewann Dickfeld bereits früh einen Überblick über militärische und politische Fehlentwicklungen und Fehlentscheidungen der Reichsführung. Seine Erfahrungen und Erlebnisse an der Front und in der Heimat machen Dickfelds Buch zu einem zeitgeschichtlichen Dokument ersten Ranges.Adolf Dickfeld, geboren am 20.2.1910 als Sohn eines Offiziers der Artillerie-Schießschule Jüterbog in der Mark Brandenburg, zog es schon früh zur Fliegerei. Seine ersten "Luftsprünge" absolvierte er in Hirschberg/Riesengebirge bei Hanna Reitsch und später bei Wolf Hirth auf dem Hornberg bei Stuttgart. Den ersten Motorflugschein erwarb er in Berlin-Adlershof. Es folgten Luftrennen auf der Isle of Man, zur Oase Kufra, und er nahm an drei "Deutschlandflügen" sowie vielen anderen fliegerischen Wettbewerben teil. Es folgte eine Ausbildung zum Verkehrsflieger in Braunschweig unter dem späteren Generaloberst Alfred Keller. Zugleich erwarb er beide Kunstflugscheine und beendete erfolgreich die Verkehrsfliegerschule als Blindfluglehrer u.a. für die bekannte JU 52.Adolf Dickfeld studierte Radiotechnologie, bevor er am 1. März 1937 der Luftwaffe beitrat. Bei Ausbruch des Krieges war er Pilot bei der III./JG 52. Am 16. August 1941 gelang ihm sein 10. Luftsieg. Zum Jahresende waren es bereits 37. Am 8. Mai 1942 errang er elf, am 14. Mai 10 und am 18. Mai 9 Luftsiege. Für 101 Luftsiege bekam er am 19. Mai 1942 das Eichenlaub zum Ritterkreuz verliehen, außerdem wurde er zum Oberleutnant befördert. Nach längerer Abwesenheit kehrte er im August 1942 an die Front zurück. Als er das JG 52 im September wieder verließ, gingen 128 Luftsiege auf sein Konto. Zum JG 2 nach Nord-Afrika kommandiert, übernahm Dickfeld die II. Gruppe. Dort gelangen ihm weitere fünf Luftsiege gegen westliche Gegner. Bei einem Startunfall in der Nähe von Kairo erlitt Dickfeld am 8. Januar 1943 schwere Verletzungen. Am 17. April 1943 wurde er Kommandeur der II. Gruppe des Jagdgeschwaders 11, das zur Reichsverteidigung in Norddeutschland lag. Beförderung zum Major am 18. Mai 1943. Kurz darauf wurde er bei einem Angriff auf schwere Bomber abgeschossen und verwundet. Nach seiner Wiedergenesung Ernennung zum General für Führernachwuchs im Reichsluftfahrt-Ministerium und Reichs-Inspekteur der Flieger-Hitler-Jugend. Doch Adolf Dickfeld lag der Stabsdienst nicht, so daß er wieder an die Front versetzt wurde. Er flog die Bücker 181 mit Raketen gegen russische Panzer und wenig später die He 162, mit der er einen Luftsieg errang. Bei Kriegsende hatte Dickfeld - am 22.2.1945 zum Oberst befördert - in 1.072 Einsätzen 151 Luftsiege errungen (davon 136 anerkannte). Das Ritterkreuz erhielt Dickfeld am19. März 1942, das Eichenlaub zum Ritterkreuz am 19. Mai 1942. Adolf Dickfeld verstarb am 17. Mai 2009.

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Stand: 30.10.2020
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Die Fährte des Jägers
25,50 € *
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Die Kriegserinnerungen Adolf Dickfelds, der mit 151 Luftsiegen, davon 136 anerkannten, zu den erfolgreichsten Jagdfliegern des Zweiten Weltkrieges gehört und Träger des Eichenlaubes zum Ritterkreuz ist, sind voller fesselnder Dramatik. Dickfeld lernte das Fliegen bei Hanna Reitsch, flog während des Krieges weit über 1000 Feindeinsätze und wurde 13 mal abgeschossen. Als "General für Nachwuchs Luftwaffe" und Reichsinspekteur der Flieger-HJ gewann Dickfeld bereits früh einen Überblick über militärische und politische Fehlentwicklungen und Fehlentscheidungen der Reichsführung. Seine Erfahrungen und Erlebnisse an der Front und in der Heimat machen Dickfelds Buch zu einem zeitgeschichtlichen Dokument ersten Ranges.Adolf Dickfeld, geboren am 20.2.1910 als Sohn eines Offiziers der Artillerie-Schießschule Jüterbog in der Mark Brandenburg, zog es schon früh zur Fliegerei. Seine ersten "Luftsprünge" absolvierte er in Hirschberg/Riesengebirge bei Hanna Reitsch und später bei Wolf Hirth auf dem Hornberg bei Stuttgart. Den ersten Motorflugschein erwarb er in Berlin-Adlershof. Es folgten Luftrennen auf der Isle of Man, zur Oase Kufra, und er nahm an drei "Deutschlandflügen" sowie vielen anderen fliegerischen Wettbewerben teil. Es folgte eine Ausbildung zum Verkehrsflieger in Braunschweig unter dem späteren Generaloberst Alfred Keller. Zugleich erwarb er beide Kunstflugscheine und beendete erfolgreich die Verkehrsfliegerschule als Blindfluglehrer u.a. für die bekannte JU 52.Adolf Dickfeld studierte Radiotechnologie, bevor er am 1. März 1937 der Luftwaffe beitrat. Bei Ausbruch des Krieges war er Pilot bei der III./JG 52. Am 16. August 1941 gelang ihm sein 10. Luftsieg. Zum Jahresende waren es bereits 37. Am 8. Mai 1942 errang er elf, am 14. Mai 10 und am 18. Mai 9 Luftsiege. Für 101 Luftsiege bekam er am 19. Mai 1942 das Eichenlaub zum Ritterkreuz verliehen, außerdem wurde er zum Oberleutnant befördert. Nach längerer Abwesenheit kehrte er im August 1942 an die Front zurück. Als er das JG 52 im September wieder verließ, gingen 128 Luftsiege auf sein Konto. Zum JG 2 nach Nord-Afrika kommandiert, übernahm Dickfeld die II. Gruppe. Dort gelangen ihm weitere fünf Luftsiege gegen westliche Gegner. Bei einem Startunfall in der Nähe von Kairo erlitt Dickfeld am 8. Januar 1943 schwere Verletzungen. Am 17. April 1943 wurde er Kommandeur der II. Gruppe des Jagdgeschwaders 11, das zur Reichsverteidigung in Norddeutschland lag. Beförderung zum Major am 18. Mai 1943. Kurz darauf wurde er bei einem Angriff auf schwere Bomber abgeschossen und verwundet. Nach seiner Wiedergenesung Ernennung zum General für Führernachwuchs im Reichsluftfahrt-Ministerium und Reichs-Inspekteur der Flieger-Hitler-Jugend. Doch Adolf Dickfeld lag der Stabsdienst nicht, so daß er wieder an die Front versetzt wurde. Er flog die Bücker 181 mit Raketen gegen russische Panzer und wenig später die He 162, mit der er einen Luftsieg errang. Bei Kriegsende hatte Dickfeld - am 22.2.1945 zum Oberst befördert - in 1.072 Einsätzen 151 Luftsiege errungen (davon 136 anerkannte). Das Ritterkreuz erhielt Dickfeld am19. März 1942, das Eichenlaub zum Ritterkreuz am 19. Mai 1942. Adolf Dickfeld verstarb am 17. Mai 2009.

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Paul-Werner Hozzel
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High Quality Content by WIKIPEDIA articles! Paul-Werner Hozzel (16 October 1910 ? 7 January 1997) was a German World War II Luftwaffe Stuka pilot and first Stuka pilot to be awarded the coveted Knight's Cross of the Iron Cross. Paul-Werner Hozzel joined the Artillerie-Regiment 2 in 1931 and transferred to the Luftwaffe in 1935. He took command of the 2nd Staffel of Jagdgeschwader 20 on 1 September 1938 and shortly afterwards was promoted to Hauptmann. At the outbreak of World War II he participated in the Invasion of Poland in 1939. Hozzel was then put in command of I.Gruppe Stuka-Geschwaders 1. This Gruppe also participated in the Battle of France and in the invasion of Norway. Hozzel, as the first Stuka pilot, was awarded the Knight's Cross of the Iron Cross on 8 May 1940 in representation of his Gruppe?s success. This includes the sinking of military vessels, 60,000 tons of merchant shipping and the attacks against the fortresses Akershus and Oscarsborg Fortress.

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Stand: 30.10.2020
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