Angebote zu "Historische" (24 Treffer)

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Das vorliegende Buch beschreibt den Lebensweg von Herrn Georg Munker. Er kam zur deutschen Luftwaffe in dem gerade annektierten Österreich. Das Buch begleitet ihn von seiner ersten Ausbildungsstation beim Flieger Ausbildungs-Regiment 72 in Österreich bis zum Kriegsende in Österreich. Die ca. 160 Seiten dieses Buches sind bestückt mit sehr guten Fotos, die Herr Munker während seiner Ausbildung gemacht hatte. Hier kamen schon die guten Motivqualitäten zum Tragen, die ihn als späteren Bildjournalisten auszeichneten. Aus seiner Ausbildungszeit vom einfachen Flieger der Luftwaffe bis zum Oberleutnant und Piloten eines zweimotorigen Kampfflugzeuges sind hier ca. 250 Fotos wiedergegeben, meist aus Österreich. Es werden sehr gut die umfangreichen österreichischen Ausbildungsstationen in Tulln, Markersdorf, Bierbaum, Raffelding, Hörsching, usw. in Wort und Bild dokumentiert. Das vorhandene Flugbuch wirkte als hervorragendes Dokument der Quellenangabe fördernd und ergänzend mit. Dieses gutbebilderte Buch mit diesen einmaligen Fotodokumenten spiegelt die damalige Zeit bis 1945 in Österreich (Ostmark) und Deutschland wieder, ohne sie je zu verherrlichen. Es sind "einfach" historische Abbildungen dieser Zeit, die letztendlich in große Tragik und Elend mündete. Die hervorragenden Technikfotos werden auch ergänzt durch die Abbildungen aus dem Rekrutenalltag, was doch relativ selten zur Abbildung kam. Uniformabbildungen und Flugzeugtechnik, besonders bei Beuteflugzeugen, kommen in diesem Buch nicht zu kurz. Der letztere Teil zeigt seine kurze Einsatzzeit beim Kampfgeschwader Nr. 27 Boelcke. Das Geschwader wurde dann ab Dezember 1944 in Österreich umgerüstet auf die Bf 109 als einsitziger Jäger der Reichsverteidigung. Im April wird das KG 27 (J) Boelcke auch aufgelöst. Piloten, so wie Oblt. Munker, werden für wenige Einsätze mit hohen Verlusten zu anderen Verbänden versetzt und erleben dort das Kriegsende. Das vorliegende Buch gibt einen guten Einblick am Beispiel einer einzelnen Person in diese Zeit. Georg Munker wurde am 16. September 1918 in Schnaittach bei Nürnberg geboren. Seine fliegerischen Stationen sind Österreich, Polen, Jugoslawien, Russland, Deutschland. Sein größtes Hobby war das Fotografieren, welches er nach 1945 zu großer Professionalitiät weiter entwickelte. Er wurde von Bundeskanzler Konrad Adenauer für seine gute Pressearbeit in Bonner Presse-Agenturen und Zeitungen mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Als Bildjournalist war er der Fliegerei zeitlebens eng verbunden - er hat keinen Flugtag im Raum Köln-Bonn ausgelassen. Georg Munker verstarb am 19.11.2002.

Anbieter: buecher
Stand: 13.12.2019
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G.I. Combat - Episode 1, Invasion in der Normandie
0,99 € *
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Für Fans historischer Flugsimulationsspiele wird mit Combat Flight Simulator 2 endlich ein Traum wahr. Durch eine ausgezeichnete Grafik, großartige Soundeffekte und ein variables Realitätsniveau wird CFS2 zu einem faszinierenden, ansprechenden Ausflug in den unfreundlichen Luftraum über dem Südpazifik während des Zweiten Weltkrieges. Nachdem Sie sich dafür entschieden haben, entweder für die japanische oder die amerikanische Luftwaffe zu fliegen, steht Ihnen eine Auswahl von sieben realistischen Flugzeugen zur Verfügung. Erfahrene Flugsimulationsfans werden von den Modellen begeistert sein, deren unglaubliche Detailtreue sogar bis hin zur Anzahl der Nieten reicht! Neulinge dagegen werden besonders die ausgezeichneten Flug- und Lande-Lernprogramme zu schätzen wissen. Über 100 Missionen können geflogen werden, von denen viele auf historischen Einsätzen dieses Krieges basieren. Die ungewöhnliche Realitäts- und Detailtreue rührt von der persönlichen Begeisterung der Spielentwickler für das Fliegen her: Viele Mitglieder des CFS2-Teams sind Piloten. Zu ihren ausführlichen Recherchen gehörten unter anderem auch Interviews mit erfolgreichen japanischen und amerikanischen Kampffliegern des damaligen Krieges im Pazifik. Die Einsätze als solche sind ziemlich ausgedehnt und oft sehr komplex -- und genauso originalgetreu wie die Flugzeuge selbst. Der Spieler nimmt zwar Teil an der Geschichte, kann den Ausgang der Kämpfe jedoch nicht beeinflussen. Da sich die Kampfhandlungen nun einmal im Südpazifik abspielen, dürfen Sie keine große Abwechslung in der Bodengestaltung erwarten. Nicht, dass Ihnen dabei etwas verloren ginge: Das Wasser, kleine Inseln, Flugzeuge, Flugzeugträger und Schlachtschiffe sind stets sehr scharf und detailreich dargestellt. Wenn Sie das Spiel jedoch mit der bestmöglichen Grafikeinstellung spielen wollen, werden Sie um einen blitzschnellen PC mit einer leistungsstarken Grafikkarte nicht herumkommen. Auf Computern mit geringerer Leistung reduziert sich die Grafikqualität von Combat Flight Simulator 2 von fantastisch auf lediglich durchschnittlich. Der Handlungsbogen zwischen den einzelnen Einsätzen wird im typischen Stil der 40er-Jahre-Comicstreifen erzählt. Der grafischen Arbeit gelingt es vorzüglich, die Geschichte voranzutreiben und gleichzeitig das Gefühl zu vermitteln, dass es Ihrer Figur und deren Fliegerkollegen stets bewusst ist, dass sie der Tod jederzeit und unerwartet einholen kann. Die Tatsache, dass man die gesamte Schlacht auch mit den Flugzeugen der Japaner spielen kann, erlaubt dem Spieler einen interessanten Blick auf die japanische Perspektive dieses Krieges. Obwohl das Spiel solch berühmte Flugzeuge wie die amerikanische Corsair, Wildcat und P38F Lightning sowie die japanische Zero enthält, hätten wir uns gerne mehr als die gerade mal sieben Typen gewünscht. Die erheblich unterschiedliche Handhabung der einzelnen Flugzeugtypen hat uns zwar sehr beeindruckt, vom Mangel an Abwechslung waren wir allerdings etwas enttäuscht. Doch dieses Manko ist angesichts dieses sonst recht ausgereiften und komplexen Spiels relativ gering. Wenn Ihr PC genug hergibt, ist Combat Flight Simulator 2 eine wahre Lust und wird Kriegsgeschichtler und Flugsimulationsfans gleichermaßen begeistern! --Mark Brooks Pro: Leicht zu handhaben; Schwierigkeitsgrad und Realitätsniveau lassen sich jedoch steigern In der höchsten Grafikeinstellung ist das Spiel einfach umwerfend Zahlreiche Einsätze und großartige Lernprogramme Der gesamte japanische Feldzug verleiht dem Spiel Substanz und historische Ausgewogenheit Kontra: Nur sieben Flugzeugtypen, die geflogen werden können Hohe Systemanforderungen

Anbieter: reBuy
Stand: 13.12.2019
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Überlebt
26,90 CHF *
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Das vorliegende Buch beschreibt den Lebensweg von Herrn Georg Munker. Er kam zur deutschen Luftwaffe in dem gerade annektierten Österreich. Das Buch begleitet ihn von seiner ersten Ausbildungsstation beim Flieger Ausbildungs-Regiment 72 in Österreich bis zum Kriegsende in Österreich. Die ca. 160 Seiten dieses Buches sind bestückt mit sehr guten Fotos, die Herr Munker während seiner Ausbildung gemacht hatte. Hier kamen schon die guten Motivqualitäten zum Tragen, die ihn als späteren Bildjournalisten auszeichneten. Aus seiner Ausbildungszeit vom einfachen Flieger der Luftwaffe bis zum Oberleutnant und Piloten eines zweimotorigen Kampfflugzeuges sind hier ca. 250 Fotos wiedergegeben, meist aus Österreich. Es werden sehr gut die umfangreichen österreichischen Ausbildungsstationen in Tulln, Markersdorf, Bierbaum, Raffelding, Hörsching, usw. in Wort und Bild dokumentiert. Das vorhandene Flugbuch wirkte als hervorragendes Dokument der Quellenangabe fördernd und ergänzend mit. Dieses gut bebilderte Buch mit diesen einmaligen Fotodokumenten spiegelt die damalige Zeit bis 1945 in Österreich (Ostmark) und Deutschland wieder, ohne sie je zu verherrlichen. Es sind »einfach« historische Abbildungen dieser Zeit, die letztendlich in grosse Tragik und Elend mündete. Die hervorragenden Technikfotos werden auch ergänzt durch die Abbildungen aus dem Rekrutenalltag, was doch relativ selten zur Abbildung kam. Uniformabbildungen und Flugzeugtechnik, besonders bei Beuteflugzeugen, kommen in diesem Buch nicht zu kurz. Der letztere Teil zeigt seine kurze Einsatzzeit beim Kampfgeschwader Nr. 27 Boelcke. Das Geschwader wurde dann ab Dezember 1944 in Österreich umgerüstet auf die Bf 109 als einsitziger Jäger der Reichsverteidigung. Im April wird das KG 27 (J) Boelcke auch aufgelöst. Piloten, so wie Oblt. Munker, werden für wenige Einsätze mit hohen Verlusten zu anderen Verbänden versetzt und erleben dort das Kriegsende. Das vorliegende Buch gibt einen guten Einblick am Beispiel einer einzelnen Person in diese Zeit. Georg Munker wurde am 16. September 1918 in Schnaittach bei Nürnberg geboren. Seine fliegerischen Stationen sind Österreich, Polen, Jugoslawien, Russland, Deutschland. Sein grösstes Hobby war das Fotografieren, welches er nach 1945 zu grosser Professionalitiät weiter entwickelte. Er wurde von Bundeskanzler Konrad Adenauer für seine gute Pressearbeit in Bonner Presse-Agenturen und Zeitungen mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Als Bildjournalist war er der Fliegerei zeitlebens eng verbunden - er hat keinen Flugtag im Raum Köln-Bonn ausgelassen. Georg Munker verstarb am 19.11.2002.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.12.2019
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Erinnerungen an Kinder- und Jugendjahre in Wort...
81,90 CHF *
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Im Februar 1944 bin ich, Ernst Hunsicker, in Ibbenbüren, Grosse Str. 77 (Haus meines Grossvaters), geboren. Meine Kinder- und Jugendjahre (1944 bis 1962) sind mir noch ziemlich im Gedächtnis bzw. durch Erzählungen überliefert. Es waren teilweise harte Zeiten – auch geprägt durch Kriegsleiden (2. Weltkrieg), Nachkriegszeit und Währungsreform. Die ersten sechs Jahre meiner Kindheit lebte ich zusammen mit meiner Mutter Herta Hunsicker, geb. Bayer, im Haus meines Grossvaters in Ibbenbüren. Mein Vater ,Fritz’Hunsicker war im 2. Weltkrieg als Bordfunker bei der Luftwaffe im Einsatz; wenige Monate vor meiner Geburt ist er im Oktober 1943 von einem Feindflug über dem Mittelmeer nicht zurückgekehrt. Von Ibbenbüren ging es 1950 im Alter von sechs Jahren nach Lengerich (Westfalen), wo meine Mutter uns mit dem Zustellen von Zeitungen und Heimarbeit ,über Wasser gehalten’hat. 1955 – als ich elf Jahre alt war – zogen wir von Lengerich nach Rühle bei Meppen (Ems). Meine Mutter heiratete in 2. Ehe Heinrich Lappe, der als Angestellter am ,Kraftwerk Rühle’– einem kleinen Torfkraftwerk – beschäftigt war. Für meine Mutter und für mich bedeutete diese Heirat einen sozialen Aufstieg; denn uns ging es von da ab nicht nur finanziell und wirtschaftlich wesentlich besser. Ich gehe auch auf meine Herkunft der mütterlichen und väterlichen Linie (Vorfahren), also meine Abstammung mit ,Wurzeln’in Ibbenbüren (Westfalen) und St. Ingbert (Saarland), ein. Historische Ereignisse (Welt, Deutschland, Heimat) aus Politik, Kultur und Sport sind unter der Überschrift ,Geschichtliches’zu finden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.12.2019
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Ringlstetter, H: FLUGZEUG CLASSIC Special 13
14,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Flugzeug Classic Special 13 widmet sich den ungewöhnlichen Sonderprojekten der deutschen Luftwaffe des Zweiten Weltkrieges: Vom kleinen, pfeilschnellen Düsenjäger bis hin zum gigantischen Amerikabomber. Das Sonderheft zeigt, wie weit diese Projekte kamen und wie wirksam die aussergewöhnlichen Flugzeuge im Krieg hätten sein können. Farbige Zeichnungen ergänzen historische Fotos.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.12.2019
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Erinnerungen an Kinder- und Jugendjahre in Wort...
44,90 CHF *
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Im Februar 1944 bin ich, Ernst Hunsicker, in Ibbenbüren, Grosse Str. 77 (Haus meines Grossvaters), geboren. Meine Kinder- und Jugendjahre (1944 bis 1962) sind mir noch ziemlich im Gedächtnis bzw. durch Erzählungen überliefert. Es waren teilweise harte Zeiten - auch geprägt durch Kriegsleiden (2. Weltkrieg), Nachkriegszeit und Währungsreform. Die ersten sechs Jahre meiner Kindheit lebte ich zusammen mit meiner Mutter Herta Hunsicker, geb. Bayer, im Haus meines Grossvaters in Ibbenbüren. Mein Vater ,Fritz'Hunsicker war im 2. Weltkrieg als Bordfunker bei der Luftwaffe im Einsatz; wenige Monate vor meiner Geburt ist er im Oktober 1943 von einem Feindflug über dem Mittelmeer nicht zurückgekehrt. Von Ibbenbüren ging es 1950 im Alter von sechs Jahren nach Lengerich (Westfalen), wo meine Mutter uns mit dem Zustellen von Zeitungen und Heimarbeit ,über Wasser gehalten'hat. 1955 - als ich elf Jahre alt war - zogen wir von Lengerich nach Rühle bei Meppen (Ems). Meine Mutter heiratete in 2. Ehe Heinrich Lappe, der als Angestellter am ,Kraftwerk Rühle'- einem kleinen Torfkraftwerk - beschäftigt war. Für meine Mutter und für mich bedeutete diese Heirat einen sozialen Aufstieg; denn uns ging es von da ab nicht nur finanziell und wirtschaftlich wesentlich besser. Ich gehe auch auf meine Herkunft der mütterlichen und väterlichen Linie (Vorfahren), also meine Abstammung mit ,Wurzeln'in Ibbenbüren (Westfalen) und St. Ingbert (Saarland), ein. Historische Ereignisse (Welt, Deutschland, Heimat) aus Politik, Kultur und Sport sind unter der Überschrift ,Geschichtliches'zu finden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.12.2019
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COBI Historical Collection 5700 - Junkers JU 87...
36,99 € *
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Der Junkers Ju 87G (Gustav) war ein deutscher Sturzflugbomber aus dem Zweiten Weltkrieg. Die deutsche Propaganda schuf dieses Flugzeug als Grundlage der Macht der Luftwaffe. Ein sehr charakteristisches Merkmal der Ju 87 warendie W-förmigen Flügel und die speziellen akustischen Sirenen, die während eines Sturzfluges operierten. Das erschreckende Geräusch der Sirenen löste große Panik sowohl bei Zivilisten als auch bei Soldaten aus. Die G-Serie (Gustav) wurde für die Zerstörung von Panzern und gepanzerten Fahrzeugen an der Ostfront entwickelt. Das Junkers Ju 87G Klemmbausteinmodell von COBI wurde für kreatives Spiel entwickelt, aber wegen seiner originalgetreuen Reproduktion von kleinsten Details und der historische Bedeutung, wird dies ein Favorit für jeden Luftfahrtbegeisterten sein, und jede Sammlung bereichern. Das Modell des Flugzeugs hat viele bewegliche Teile , darunter rotierende Räder, bewegliche Querruder und einen Propeller. An den Bedienelementen und am Maschinengewehrständer in speziellen Sitzen lassen sich zwei Figuren setzen. Das Set enthält einen speziellen Displayständer und eine Platte mit dem Namen des Flugzeugs sowie eine limitierte Figur, die den berüchtigte Pilot Hans-Urlich Rudel darstellt, dessen Charakter heute noch sehr intensiv diskutiert wird. Pilotfigur in limitierter Auflage. Displayständer und eine Platte mit dem Namen des Flugzeugs

Anbieter: Thalia AT
Stand: 13.12.2019
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Erinnerungen an Kinder- und Jugendjahre in Wort...
44,99 € *
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Im Februar 1944 bin ich, Ernst Hunsicker, in Ibbenbüren, Große Str. 77 (Haus meines Großvaters), geboren. Meine Kinder- und Jugendjahre (1944 bis 1962) sind mir noch ziemlich im Gedächtnis bzw. durch Erzählungen überliefert. Es waren teilweise harte Zeiten – auch geprägt durch Kriegsleiden (2. Weltkrieg), Nachkriegszeit und Währungsreform. Die ersten sechs Jahre meiner Kindheit lebte ich zusammen mit meiner Mutter Herta Hunsicker, geb. Bayer, im Haus meines Großvaters in Ibbenbüren. Mein Vater ,Fritz’Hunsicker war im 2. Weltkrieg als Bordfunker bei der Luftwaffe im Einsatz; wenige Monate vor meiner Geburt ist er im Oktober 1943 von einem Feindflug über dem Mittelmeer nicht zurückgekehrt. Von Ibbenbüren ging es 1950 im Alter von sechs Jahren nach Lengerich (Westfalen), wo meine Mutter uns mit dem Zustellen von Zeitungen und Heimarbeit ,über Wasser gehalten’hat. 1955 – als ich elf Jahre alt war – zogen wir von Lengerich nach Rühle bei Meppen (Ems). Meine Mutter heiratete in 2. Ehe Heinrich Lappe, der als Angestellter am ,Kraftwerk Rühle’– einem kleinen Torfkraftwerk – beschäftigt war. Für meine Mutter und für mich bedeutete diese Heirat einen sozialen Aufstieg; denn uns ging es von da ab nicht nur finanziell und wirtschaftlich wesentlich besser. Ich gehe auch auf meine Herkunft der mütterlichen und väterlichen Linie (Vorfahren), also meine Abstammung mit ,Wurzeln’in Ibbenbüren (Westfalen) und St. Ingbert (Saarland), ein. Historische Ereignisse (Welt, Deutschland, Heimat) aus Politik, Kultur und Sport sind unter der Überschrift ,Geschichtliches’zu finden.

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Stand: 13.12.2019
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Das vorliegende Buch beschreibt den Lebensweg von Herrn Georg Munker. Er kam zur deutschen Luftwaffe in dem gerade annektierten Österreich. Das Buch begleitet ihn von seiner ersten Ausbildungsstation beim Flieger Ausbildungs-Regiment 72 in Österreich bis zum Kriegsende in Österreich. Die ca. 160 Seiten dieses Buches sind bestückt mit sehr guten Fotos, die Herr Munker während seiner Ausbildung gemacht hatte. Hier kamen schon die guten Motivqualitäten zum Tragen, die ihn als späteren Bildjournalisten auszeichneten. Aus seiner Ausbildungszeit vom einfachen Flieger der Luftwaffe bis zum Oberleutnant und Piloten eines zweimotorigen Kampfflugzeuges sind hier ca. 250 Fotos wiedergegeben, meist aus Österreich. Es werden sehr gut die umfangreichen österreichischen Ausbildungsstationen in Tulln, Markersdorf, Bierbaum, Raffelding, Hörsching, usw. in Wort und Bild dokumentiert. Das vorhandene Flugbuch wirkte als hervorragendes Dokument der Quellenangabe fördernd und ergänzend mit. Dieses gut bebilderte Buch mit diesen einmaligen Fotodokumenten spiegelt die damalige Zeit bis 1945 in Österreich (Ostmark) und Deutschland wieder, ohne sie je zu verherrlichen. Es sind »einfach« historische Abbildungen dieser Zeit, die letztendlich in große Tragik und Elend mündete. Die hervorragenden Technikfotos werden auch ergänzt durch die Abbildungen aus dem Rekrutenalltag, was doch relativ selten zur Abbildung kam. Uniformabbildungen und Flugzeugtechnik, besonders bei Beuteflugzeugen, kommen in diesem Buch nicht zu kurz. Der letztere Teil zeigt seine kurze Einsatzzeit beim Kampfgeschwader Nr. 27 Boelcke. Das Geschwader wurde dann ab Dezember 1944 in Österreich umgerüstet auf die Bf 109 als einsitziger Jäger der Reichsverteidigung. Im April wird das KG 27 (J) Boelcke auch aufgelöst. Piloten, so wie Oblt. Munker, werden für wenige Einsätze mit hohen Verlusten zu anderen Verbänden versetzt und erleben dort das Kriegsende. Das vorliegende Buch gibt einen guten Einblick am Beispiel einer einzelnen Person in diese Zeit. Georg Munker wurde am 16. September 1918 in Schnaittach bei Nürnberg geboren. Seine fliegerischen Stationen sind Österreich, Polen, Jugoslawien, Russland, Deutschland. Sein größtes Hobby war das Fotografieren, welches er nach 1945 zu großer Professionalitiät weiter entwickelte. Er wurde von Bundeskanzler Konrad Adenauer für seine gute Pressearbeit in Bonner Presse-Agenturen und Zeitungen mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Als Bildjournalist war er der Fliegerei zeitlebens eng verbunden - er hat keinen Flugtag im Raum Köln-Bonn ausgelassen. Georg Munker verstarb am 19.11.2002.

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