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Das vorliegende Buch beschreibt den Lebensweg von Herrn Georg Munker. Er kam zur deutschen Luftwaffe in dem gerade annektierten Österreich. Das Buch begleitet ihn von seiner ersten Ausbildungsstation beim Flieger Ausbildungs-Regiment 72 in Österreich bis zum Kriegsende in Österreich. Die ca. 160 Seiten dieses Buches sind bestückt mit sehr guten Fotos, die Herr Munker während seiner Ausbildung gemacht hatte. Hier kamen schon die guten Motivqualitäten zum Tragen, die ihn als späteren Bildjournalisten auszeichneten. Aus seiner Ausbildungszeit vom einfachen Flieger der Luftwaffe bis zum Oberleutnant und Piloten eines zweimotorigen Kampfflugzeuges sind hier ca. 250 Fotos wiedergegeben, meist aus Österreich. Es werden sehr gut die umfangreichen österreichischen Ausbildungsstationen in Tulln, Markersdorf, Bierbaum, Raffelding, Hörsching, usw. in Wort und Bild dokumentiert. Das vorhandene Flugbuch wirkte als hervorragendes Dokument der Quellenangabe fördernd und ergänzend mit. Dieses gutbebilderte Buch mit diesen einmaligen Fotodokumenten spiegelt die damalige Zeit bis 1945 in Österreich (Ostmark) und Deutschland wieder, ohne sie je zu verherrlichen. Es sind "einfach" historische Abbildungen dieser Zeit, die letztendlich in große Tragik und Elend mündete. Die hervorragenden Technikfotos werden auch ergänzt durch die Abbildungen aus dem Rekrutenalltag, was doch relativ selten zur Abbildung kam. Uniformabbildungen und Flugzeugtechnik, besonders bei Beuteflugzeugen, kommen in diesem Buch nicht zu kurz. Der letztere Teil zeigt seine kurze Einsatzzeit beim Kampfgeschwader Nr. 27 Boelcke. Das Geschwader wurde dann ab Dezember 1944 in Österreich umgerüstet auf die Bf 109 als einsitziger Jäger der Reichsverteidigung. Im April wird das KG 27 (J) Boelcke auch aufgelöst. Piloten, so wie Oblt. Munker, werden für wenige Einsätze mit hohen Verlusten zu anderen Verbänden versetzt und erleben dort das Kriegsende. Das vorliegende Buch gibt einen guten Einblick am Beispiel einer einzelnen Person in diese Zeit. Georg Munker wurde am 16. September 1918 in Schnaittach bei Nürnberg geboren. Seine fliegerischen Stationen sind Österreich, Polen, Jugoslawien, Russland, Deutschland. Sein größtes Hobby war das Fotografieren, welches er nach 1945 zu großer Professionalitiät weiter entwickelte. Er wurde von Bundeskanzler Konrad Adenauer für seine gute Pressearbeit in Bonner Presse-Agenturen und Zeitungen mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Als Bildjournalist war er der Fliegerei zeitlebens eng verbunden - er hat keinen Flugtag im Raum Köln-Bonn ausgelassen. Georg Munker verstarb am 19.11.2002.

Anbieter: buecher
Stand: 08.07.2020
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Im Anflug auf die Planquadrate der Altmark
15,99 € *
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Der letzte Band der Serie "Im Anflug auf die Planquadrate ..." in Zusammenarbeit mit Werner Hartmann aus Halberstadt beschäftigt sich mit der größten Region, der Altmark. 384 Flugzeugabstürze haben wir recherchiert, doch sicherlich waren es viele mehr. Die Altmark ist eine Region im Norden des Landes Sachsen-Anhalt. Die historische Kulturlandschaft erstreckt sich vom Drawehn im Westen bis an die Elbe im Osten, grenzt im Süden an die Magdeburger Börde und im Norden an das Wendland. Die Altmark umfasst mit dem heutigen Lk Stendal und dem Altmarkkreis Salzwedel etwa 4.716 Quadratkilometer Fläche.Im zweiten Weltkrieg war diese Region auf Grund seiner Größe in mehrere Planquadrate aufgeteilt, die wir nicht alle im Titel nennen wollten. Diese Region war am Anfang des Krieges hauptsächlich Einflugschneise für die alliierten Bomberverbände, die Berlin, Magdeburg, die mitteldeutsche Region, Sachsen und auch Böhmen als Zielpunkt hatten.Die deutsche Luftwaffe sowie die Flak hatten sich daher die Altmark auch als Luftkampfgebiet auserkoren, denn die Region ist dünn besiedelt und Flugzeugabstürze richteten dort nicht den Schaden an, wie über den großen Städten und Industriegebieten. Die in der Altmark errichteten Flugplätze und Flakstationen sowie von den Nationalsozialisten umgesiedelte Industriebetriebe von Kriegsbedeutung, veranlassten die Alliierten Bomberverbände jedoch mit fortschreitendem Kriegsverlauf zunehmend auch Angriffe auf diese Region zu fliegen.Im Buch findet man eine farbige Übersichtskarte der Flugzeugabstürze und weitere 7 Karten und Pläne sowie 31 zeitgenössische Abbildungen und Fotos.

Anbieter: buecher
Stand: 08.07.2020
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Im Anflug auf die Planquadrate der Altmark
16,50 € *
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Der letzte Band der Serie "Im Anflug auf die Planquadrate ..." in Zusammenarbeit mit Werner Hartmann aus Halberstadt beschäftigt sich mit der größten Region, der Altmark. 384 Flugzeugabstürze haben wir recherchiert, doch sicherlich waren es viele mehr. Die Altmark ist eine Region im Norden des Landes Sachsen-Anhalt. Die historische Kulturlandschaft erstreckt sich vom Drawehn im Westen bis an die Elbe im Osten, grenzt im Süden an die Magdeburger Börde und im Norden an das Wendland. Die Altmark umfasst mit dem heutigen Lk Stendal und dem Altmarkkreis Salzwedel etwa 4.716 Quadratkilometer Fläche.Im zweiten Weltkrieg war diese Region auf Grund seiner Größe in mehrere Planquadrate aufgeteilt, die wir nicht alle im Titel nennen wollten. Diese Region war am Anfang des Krieges hauptsächlich Einflugschneise für die alliierten Bomberverbände, die Berlin, Magdeburg, die mitteldeutsche Region, Sachsen und auch Böhmen als Zielpunkt hatten.Die deutsche Luftwaffe sowie die Flak hatten sich daher die Altmark auch als Luftkampfgebiet auserkoren, denn die Region ist dünn besiedelt und Flugzeugabstürze richteten dort nicht den Schaden an, wie über den großen Städten und Industriegebieten. Die in der Altmark errichteten Flugplätze und Flakstationen sowie von den Nationalsozialisten umgesiedelte Industriebetriebe von Kriegsbedeutung, veranlassten die Alliierten Bomberverbände jedoch mit fortschreitendem Kriegsverlauf zunehmend auch Angriffe auf diese Region zu fliegen.Im Buch findet man eine farbige Übersichtskarte der Flugzeugabstürze und weitere 7 Karten und Pläne sowie 31 zeitgenössische Abbildungen und Fotos.

Anbieter: buecher
Stand: 08.07.2020
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G.I. Combat - Episode 1, Invasion in der Normandie
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Für Fans historischer Flugsimulationsspiele wird mit Combat Flight Simulator 2 endlich ein Traum wahr. Durch eine ausgezeichnete Grafik, großartige Soundeffekte und ein variables Realitätsniveau wird CFS2 zu einem faszinierenden, ansprechenden Ausflug in den unfreundlichen Luftraum über dem Südpazifik während des Zweiten Weltkrieges. Nachdem Sie sich dafür entschieden haben, entweder für die japanische oder die amerikanische Luftwaffe zu fliegen, steht Ihnen eine Auswahl von sieben realistischen Flugzeugen zur Verfügung. Erfahrene Flugsimulationsfans werden von den Modellen begeistert sein, deren unglaubliche Detailtreue sogar bis hin zur Anzahl der Nieten reicht! Neulinge dagegen werden besonders die ausgezeichneten Flug- und Lande-Lernprogramme zu schätzen wissen. Über 100 Missionen können geflogen werden, von denen viele auf historischen Einsätzen dieses Krieges basieren. Die ungewöhnliche Realitäts- und Detailtreue rührt von der persönlichen Begeisterung der Spielentwickler für das Fliegen her: Viele Mitglieder des CFS2-Teams sind Piloten. Zu ihren ausführlichen Recherchen gehörten unter anderem auch Interviews mit erfolgreichen japanischen und amerikanischen Kampffliegern des damaligen Krieges im Pazifik. Die Einsätze als solche sind ziemlich ausgedehnt und oft sehr komplex -- und genauso originalgetreu wie die Flugzeuge selbst. Der Spieler nimmt zwar Teil an der Geschichte, kann den Ausgang der Kämpfe jedoch nicht beeinflussen. Da sich die Kampfhandlungen nun einmal im Südpazifik abspielen, dürfen Sie keine große Abwechslung in der Bodengestaltung erwarten. Nicht, dass Ihnen dabei etwas verloren ginge: Das Wasser, kleine Inseln, Flugzeuge, Flugzeugträger und Schlachtschiffe sind stets sehr scharf und detailreich dargestellt. Wenn Sie das Spiel jedoch mit der bestmöglichen Grafikeinstellung spielen wollen, werden Sie um einen blitzschnellen PC mit einer leistungsstarken Grafikkarte nicht herumkommen. Auf Computern mit geringerer Leistung reduziert sich die Grafikqualität von Combat Flight Simulator 2 von fantastisch auf lediglich durchschnittlich. Der Handlungsbogen zwischen den einzelnen Einsätzen wird im typischen Stil der 40er-Jahre-Comicstreifen erzählt. Der grafischen Arbeit gelingt es vorzüglich, die Geschichte voranzutreiben und gleichzeitig das Gefühl zu vermitteln, dass es Ihrer Figur und deren Fliegerkollegen stets bewusst ist, dass sie der Tod jederzeit und unerwartet einholen kann. Die Tatsache, dass man die gesamte Schlacht auch mit den Flugzeugen der Japaner spielen kann, erlaubt dem Spieler einen interessanten Blick auf die japanische Perspektive dieses Krieges. Obwohl das Spiel solch berühmte Flugzeuge wie die amerikanische Corsair, Wildcat und P38F Lightning sowie die japanische Zero enthält, hätten wir uns gerne mehr als die gerade mal sieben Typen gewünscht. Die erheblich unterschiedliche Handhabung der einzelnen Flugzeugtypen hat uns zwar sehr beeindruckt, vom Mangel an Abwechslung waren wir allerdings etwas enttäuscht. Doch dieses Manko ist angesichts dieses sonst recht ausgereiften und komplexen Spiels relativ gering. Wenn Ihr PC genug hergibt, ist Combat Flight Simulator 2 eine wahre Lust und wird Kriegsgeschichtler und Flugsimulationsfans gleichermaßen begeistern! --Mark Brooks Pro: Leicht zu handhaben; Schwierigkeitsgrad und Realitätsniveau lassen sich jedoch steigern In der höchsten Grafikeinstellung ist das Spiel einfach umwerfend Zahlreiche Einsätze und großartige Lernprogramme Der gesamte japanische Feldzug verleiht dem Spiel Substanz und historische Ausgewogenheit Kontra: Nur sieben Flugzeugtypen, die geflogen werden können Hohe Systemanforderungen

Anbieter: reBuy
Stand: 08.07.2020
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Jagdflieger Werner Mölders
22,00 € *
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Werner Mölders (1913-1941) ist bis heute einer der bekanntesten Jagdflieger Europas. Seit 1973 war ein Jagdgeschwader der Bundesluftwaffe nach ihm benannt. 32 Jahre später wurde dem "Geschwader Mölders" sein Traditionsname handstreichartig wieder aberkannt. Anlass dafür war die seit Jahrzehnten kursierende Meinung, im April 1937 habe die deutsche "Legion Condor" einen geplanten Terror-Angriff auf die baskische Stadt Guernica verübt. Die historische Wahrheit sieht jedoch anders aus. Dr. Hermann Hagena gelingt es in konsequenter Orientierung an den Fakten, die Guernica-Legende von den Verfälschungen und Halbwahrheiten zu befreien und ein wahrheitsgetreues Bild des Kampfgeschehens zu rekonstruieren. Werner Mölders wird zu Unrecht als Kriegsverbrecher denunziert. Er kam erst ein Jahr nach dem Angriff auf Guernica nach Spanien. Den angeblichen "Terrorangriff" der deutschen Luftwaffe "auf wehrlose Frauen und Kinder" hat es nachweislich nie gegeben. Hagena entlarvt das 2004 hastig erstellte Mölders-"Gutachten" des Militärgeschichtlichen Forschungsamtes als tendenziöse Auftragsarbeit mit gravierenden Mängeln.Viel zu wenig bekannt ist die moralische Unbestechlichkeit und Hilfsbereitschaft von Werner Mölders gegenüber seinen jüdischen Freunden. Die hier abgedruckten Briefe von Mölders belegen, wie der einflussreiche Offizier eine jüdische Familie beschützte und ihr womöglich das Leben rettete. Für einen zu vielen Jahren Zuchthaus verurteilten Franzosen erreichte Mölders die Freilassung. In weiteren Kapiteln wird die nicht abreißende Traditionsdebatte um die Bundeswehr ausführlich erörtert. Hier taucht der Verdacht auf, ob nicht ein tieferer Zusammenhang besteht zwischen der Dauerkrise der kaputtgesparten Bundeswehr mit zahlreichen nicht einmal einsatzbereiten Verbänden und der von bestimmten politischen Akteuren fast hysterisch betriebenen Traditionsbekämpfung. Warum haben militärische Leistungen und militärische Zuverlässigkeit in Deutschland keinen Stellenwert mehr?

Anbieter: Dodax
Stand: 08.07.2020
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Maidan
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Der historische, politische und sachliche Kontext der Region und der Ereignisse, die Chronologie der Geschehnisse sowie die fiktionale Handlung verschmelzen im Handlungsverlauf sinnentsprechend miteinander.Der Handlungszeitraum spannt sich von Dezember 2013 bis zum Sommer 2014. Hauptschauplätze der fiktiven Geschehnissen sind das Weiße Haus, der Kreml, der Maidan, der Stammsitz der ukrainischen Regierung, der Flottenstützpunkt Sewastopol, ein Flugleitzentrum der ukrainischen Luftwaffe sowie Kampfgebiete im Operationsgebiet der Rebellen.Die Fabel basiert auf der Philosophie, dass die Menschheitsgeschichte letztendlich ein permanenter Kampf um die Verteilung von Ressourcen ist und dass der exorbitanten Ausweitung des Konflikts us-amerikanische Interessen zugrunde liegen, welche darauf abzielen, Russland wirtschaftlich und militärisch zu schwächen um diesem den Zugang zu den Ressourcen der Arktis zu erschweren bzw. gänzlich zu vereiteln.

Anbieter: Dodax
Stand: 08.07.2020
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Überlebt
19,90 € *
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Das vorliegende Buch beschreibt den Lebensweg von Herrn Georg Munker. Er kam zur deutschen Luftwaffe in dem gerade annektierten Österreich. Das Buch begleitet ihn von seiner ersten Ausbildungsstation beim Flieger Ausbildungs-Regiment 72 in Österreich bis zum Kriegsende in Österreich. Die ca. 160 Seiten dieses Buches sind bestückt mit sehr guten Fotos, die Herr Munker während seiner Ausbildung gemacht hatte. Hier kamen schon die guten Motivqualitäten zum Tragen, die ihn als späteren Bildjournalisten auszeichneten. Aus seiner Ausbildungszeit vom einfachen Flieger der Luftwaffe bis zum Oberleutnant und Piloten eines zweimotorigen Kampfflugzeuges sind hier ca. 250 Fotos wiedergegeben, meist aus Österreich. Es werden sehr gut die umfangreichen österreichischen Ausbildungsstationen in Tulln, Markersdorf, Bierbaum, Raffelding, Hörsching, usw. in Wort und Bild dokumentiert. Das vorhandene Flugbuch wirkte als hervorragendes Dokument der Quellenangabe fördernd und ergänzend mit. Dieses gut bebilderte Buch mit diesen einmaligen Fotodokumenten spiegelt die damalige Zeit bis 1945 in Österreich (Ostmark) und Deutschland wieder, ohne sie je zu verherrlichen. Es sind "einfach" historische Abbildungen dieser Zeit, die letztendlich in große Tragik und Elend mündete. Die hervorragenden Technikfotos werden auch ergänzt durch die Abbildungen aus dem Rekrutenalltag, was doch relativ selten zur Abbildung kam. Uniformabbildungen und Flugzeugtechnik, besonders bei Beuteflugzeugen, kommen in diesem Buch nicht zu kurz. Der letztere Teil zeigt seine kurze Einsatzzeit beim Kampfgeschwader Nr. 27 Boelcke. Das Geschwader wurde dann ab Dezember 1944 in Österreich umgerüstet auf die Bf 109 als einsitziger Jäger der Reichsverteidigung. Im April wird das KG 27 (J) Boelcke auch aufgelöst. Piloten, so wie Oblt. Munker, werden für wenige Einsätze mit hohen Verlusten zu anderen Verbänden versetzt und erleben dort das Kriegsende. Das vorliegende Buch gibt einen guten Einblick am Beispiel einer einzelnen Person in diese Zeit. Georg Munker wurde am 16. September 1918 in Schnaittach bei Nürnberg geboren. Seine fliegerischen Stationen sind Österreich, Polen, Jugoslawien, Russland, Deutschland. Sein größtes Hobby war das Fotografieren, welches er nach 1945 zu großer Professionalitiät weiter entwickelte. Er wurde von Bundeskanzler Konrad Adenauer für seine gute Pressearbeit in Bonner Presse-Agenturen und Zeitungen mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Als Bildjournalist war er der Fliegerei zeitlebens eng verbunden - er hat keinen Flugtag im Raum Köln-Bonn ausgelassen. Georg Munker verstarb am 19.11.2002.

Anbieter: Dodax
Stand: 08.07.2020
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Die Geschichte der HGru G
59,00 € *
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Um Ende 1944 den Westwall mit ausreichend Personal besetzten zu können, wurde neben der Kriegsmarine auch der Luftwaffe befohlen, Personal für das Heer zur Verfügung zu stellen. Daraufhin stellte die Luftwaffe Anfang September 1944 dem Heer 20 Bataillone mit etwa 13.000 Mann für den Einsatz am Westwall zur Verfügung. Diese Bataillone bekamen die Bezeichnung Luftwaffenfestungsbataillone. Die Bataillone setzen sich aus im Erdeinsatz unerfahrenen Angehörigen der Flugzeugführerschulen, Fliegerwaffenschulen, Unteroffiziersschulen, Fliegerersatzbataillonen, Ersatzverbände und Fachschulen zusammen. Obwohl die Bataillone hinter der Front zuerst von Ausbildern des Heeres geschult werden sollten, wurden die ersten Bataillone nach Ankunft in die Schlacht um Aachen, wenige Tage später in den Forst Hürtgen transportiert.Die Heereskommandeure lobten zwar den ausreichenden Bestand an Waffen, kritisierten aber den geringen Kampfwert der Verbände. Entsprechend hoch waren die Verluste im Raum Aachen und in der Eifel. Schließlich wurden diese 20 Bataillone nach und nach in das Heer eingegliedert.Nach der ersten Aufstellungsphase folgte bereits Ende September 1944 die zweite Welle mit 20 Luftwaffenfestungsbataillonen und zwei Luftwaffeninfanteriebataillonen. Fast alle Bataillone stellten im Oktober 1944 den Personalnachschub für die Auffrischung und Neuaufstellung von Fallschirmjägerdivisionen der 1. Fallschirmjägerarmee, die im Herbst 1944 zum Einsatz kam.Für die Recherche hat der Autor im In- und Ausland zahlreiche Dokumente eingesehen und ausgewertet. Erschwerend war die Tatsache, dass es nur wenige Zeitzeugenberichte gibt. Dennoch ist es dem Autor gelungen, die Geschichte von bislang kaum bekannt gewordenen Bodeneinheiten der Luftwaffe zu erhellen. Der Verfasser dieser Chronik, Dieter Robert Bettinger, Vorsitzender des »Vereins für Landeskunde im Saarland e.V.«, 1938 in der damaligen Kreisstadt Ottweiler im Saarland geboren, begeisterte sich schon von Jugend an vor allem für Geschichte und Landeskunde. Die Reihe von inzwischen 97 Veröffentlichungen mit historischen sowie volks- und landeskundlichen Inhalten begann im Jahre 1964 mit Beiträgen in Zeitungen und Zeitschriften. Heimatbücher stellten in den Jahren 1968, 1973 und 1988 drei ländliche Gemeinden, Bild- und Textbände 1990 bis 1992 die ehemals nassauische Residenzstadt Ottweiler vor. In drei umfangreichen Abhandlungen in der »Zeitschrift für die Geschichte der Saargegend« beschäftigte sich der Autor in den Ausgaben der Jahre 1978 bis 1980 mit Ereignissen im Zusammenhang mit dem Kriegsgeschehen im Raum des heutigen Saarlandes in den Jahren 1939/1940 und den hier eingesetzten militärischen Verbänden. Im Jahre 1990 erschien die umfangreiche zweibändige Dokumentation über den Westwall, für die Dieter Robert Bettinger als Mitverfasser vor allem die historische Entwicklung und Baugeschichte der deutschen Westbefestigungen in den Jahren 1919 bis 1945 bearbeitet hat. Ihr folgten eine Reihe von Dokumentationen und Vortragsveranstaltungen zum Kriegsgeschehen allgemein und im Saarland in den Jahren 1939/1940 und 1944/1945 so beispielsweise im Jahre 2005 die umfangreiche »Kriegs- und Soldatenchronik der Stadt Ottweiler«, unter anderem auch mit den Namen aller Gefallenen und Vermißten aus den Jahren 1914 bis 1918 und 1939 bis 1945.

Anbieter: Dodax
Stand: 08.07.2020
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Überlebt
26,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Das vorliegende Buch beschreibt den Lebensweg von Herrn Georg Munker. Er kam zur deutschen Luftwaffe in dem gerade annektierten Österreich. Das Buch begleitet ihn von seiner ersten Ausbildungsstation beim Flieger Ausbildungs-Regiment 72 in Österreich bis zum Kriegsende in Österreich. Die ca. 160 Seiten dieses Buches sind bestückt mit sehr guten Fotos, die Herr Munker während seiner Ausbildung gemacht hatte. Hier kamen schon die guten Motivqualitäten zum Tragen, die ihn als späteren Bildjournalisten auszeichneten. Aus seiner Ausbildungszeit vom einfachen Flieger der Luftwaffe bis zum Oberleutnant und Piloten eines zweimotorigen Kampfflugzeuges sind hier ca. 250 Fotos wiedergegeben, meist aus Österreich. Es werden sehr gut die umfangreichen österreichischen Ausbildungsstationen in Tulln, Markersdorf, Bierbaum, Raffelding, Hörsching, usw. in Wort und Bild dokumentiert. Das vorhandene Flugbuch wirkte als hervorragendes Dokument der Quellenangabe fördernd und ergänzend mit. Dieses gut bebilderte Buch mit diesen einmaligen Fotodokumenten spiegelt die damalige Zeit bis 1945 in Österreich (Ostmark) und Deutschland wieder, ohne sie je zu verherrlichen. Es sind »einfach« historische Abbildungen dieser Zeit, die letztendlich in grosse Tragik und Elend mündete. Die hervorragenden Technikfotos werden auch ergänzt durch die Abbildungen aus dem Rekrutenalltag, was doch relativ selten zur Abbildung kam. Uniformabbildungen und Flugzeugtechnik, besonders bei Beuteflugzeugen, kommen in diesem Buch nicht zu kurz. Der letztere Teil zeigt seine kurze Einsatzzeit beim Kampfgeschwader Nr. 27 Boelcke. Das Geschwader wurde dann ab Dezember 1944 in Österreich umgerüstet auf die Bf 109 als einsitziger Jäger der Reichsverteidigung. Im April wird das KG 27 (J) Boelcke auch aufgelöst. Piloten, so wie Oblt. Munker, werden für wenige Einsätze mit hohen Verlusten zu anderen Verbänden versetzt und erleben dort das Kriegsende. Das vorliegende Buch gibt einen guten Einblick am Beispiel einer einzelnen Person in diese Zeit. Georg Munker wurde am 16. September 1918 in Schnaittach bei Nürnberg geboren. Seine fliegerischen Stationen sind Österreich, Polen, Jugoslawien, Russland, Deutschland. Sein grösstes Hobby war das Fotografieren, welches er nach 1945 zu grosser Professionalitiät weiter entwickelte. Er wurde von Bundeskanzler Konrad Adenauer für seine gute Pressearbeit in Bonner Presse-Agenturen und Zeitungen mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Als Bildjournalist war er der Fliegerei zeitlebens eng verbunden - er hat keinen Flugtag im Raum Köln-Bonn ausgelassen. Georg Munker verstarb am 19.11.2002.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.07.2020
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