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Das letzte Aufgebot der deutschen Luftwaffe:Der Einsatz mit leichten Schulflugzeugen vom Typ Bücker Bü 181 als Nachtschlächter und Panzerjäger bei Kriegsende 1945 Christian Möller

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Stand: 27.06.2019
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Möller, Christian: Das letzte Aufgebot der deut...
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Erscheinungsdatum: 06/2010Medium: BuchEinband: GebundenTitel: Das letzte Aufgebot der deutschen LuftwaffeTitelzusatz: Der Einsatz mit leichten Schulflugzeugen vom Typ Buecker Bue 181 als Nachtschlaechter und Panzerjaeger bei Kriegsende 1945Autor: Moeller,

Anbieter: RAKUTEN
Stand: 25.06.2019
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Das letzte Aufgebot der deutschen Luftwaffe
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Kaum jemand weiß, dass die deutsche Luftwaffe kurz vor dem Kriegsende ab April 1945 langsame Schulmaschinen vom Typ Bücker Bü 181 als Schlachtflugzeuge gegen die Bodentruppen der Alliierten eingesetzt hat. Die ´´Bestmann´´ war ein kunstflugtauglicher Tiefdecker in Gemischtbauweise mit nebeneinander liegenden Sitzen und Doppelsteuer. Die Maschine wurde seit 1938 als Standardflugzeug für die Anfängerausbildung in die Luftwaffe eingegliedert. Die im März/April 1945 innerhalb kürzester Zeit aufgestellten Einheiten nannte man Nachtschlachtkommandos und Panzerfauststaffeln Bü 181. Ein allerletztes Aufgebot, zum größten Teil rekrutiert aus dem Personal der aufgelösten Flugzeugführerschulen. Die unerfahrenen Flugzeugführer sollten mit ihren Maschinen in der Morgen- und Abenddämmerung die gegnerischen Panzervorstöße und Nachschub-kolonnen bekämpfen. Hierzu wurden die Bücker-Flugzeuge mit Bomben unter dem Rumpf sowie mit Panzerfäusten auf den Tragflächen ausgerüstet. Die zweisitzigen Maschinen selber blieben ungepanzert, flogen nur etwa 150 km/h und waren dem gegnerischen Abwehrfeuer schutzlos ausgeliefert ... Der Autor berichtet in seiner wissenschaftlichen Abhandlung über Aufstellung und Einsatz dieser Einheiten und beleuchtet auch ihren Einsatzwert kritisch. Fast gänzlich unbekannt ist, dass sogar die mit Junkers Ju 87 ´´Stuka´´ ausgerüstete III. Gruppe des berühmten Schlachtgeschwaders 2 kurz vor Kriegsende auf Bücker Bü 181 umgerüstet werden sollte. Der Autor hat auch diesen Aspekt der letzten Kraftanstrengung der Luftwaffe beleuchtet und zahlreiche Quellen sowie Privat-dokumente ausgewertet.

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Stand: 26.06.2019
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Die Einsätze der Nachtschlachtgruppen 1, 2 und ...
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Die Einsätze der Nachtschlachtgruppen 1, 2 und 20 an der Westfront von September 1944 bis Mai 1945:Mit einem Überblick über die Entstehung und Einsatz der Störkampf- und Nachtschlachtgruppen der deutschen Luftwaffe von 1942 bis 1944 Christian Möller

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Stand: 27.06.2019
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Fronteinsätze eines Stuka-Fliegers
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Wissenschaftliche Einleitung: Christian Möller (Luftkriegshistoriker) Fritz wird 1921 geboren. 1940 tritt er in die Luftwaffe ein. Nach der Grundausbildung beim Fliegerausbildungsregiment 24 in Wischau / Mähren folgen der Unteroffizierslehrgang in Stettin und eine Verwendung auf dem Fliegerhorst Penzing. Die fliegerische Ausbildung erhält Fritz 1941/42 an der Flugzeugführerschule in Danzig, an der Stukavorschule in Bad Aibling und Stukaschule in Kitzingen. 1943 wird Fritz zur Ergänzungsstaffel nach Athen-Kalamaki versetzt. Ab Juli 1943 ist er bei der I. Gruppe Stukageschwader 3 in Megara stationiert. Fritz fliegt Feindflüge gegen Ziele auf Kefalonia, Korfu, Leros und Samos sowie gegen Kriegsschiffe der Royal Navy in der Ägäis. 1944 wird die I. Gruppe Schlachtgeschwader 3 an die Ostfront verlegt. Dort fliegt Fritz Feindeinsätze bei der Schlacht um den Brückenkopf von Narwa. Am 30. März 1944 wird Fritz von russischer Flak abgeschossen und kommt bei seinem 78. Feindflug ums Leben. Das Werk wurde auf der Grundlage der Flugbücher von ´Stuka-Fritz´ geschrieben. Es zeigt exemplarisch die Ausbildung und die Feindflüge eines Ju 87-Piloten. Da die Stukas meistens im Gruppenrahmen flogen, kann hier exemplarisch am Einzelschicksal eines Stuka-Flieger den Einsatz der ganzen I. Gruppe Stukageschwader 3 bzw. nach Umbenennung Schlachtgeschwader 3 zwischen September 1943 und März 1944 minutiös rekonstruieren.

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Stand: 26.06.2019
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