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Jagdgeschwader 73
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Das Jagdgeschwader 73 – “Steinhoff” ist seit 1993 auf dem Flugplatz Laage bei Rostock in Norddeutschland stationiert. Dort werden alle deutschen Piloten ausgebildet, die den Eurofighter fliegen. Der Eurofighter ist seit Frühjahr 2004 hier eingesetzt. Zusammen mit dem Jagdgeschwader 71 und 74 ist das Jagdgeschwader 73 für die Sicherung des deutschen Luftraumes zuständig. Bis 2002 waren auch Flugzeuge des Types McDonnell F-4F Phantom eingesetzt. In dem Zeitraum 1990 bis 2004 war das JG73 der einzige Verband der deutschen Luftwaffe, der auch russische Flugzeuge des Modells MiG-29 in Dienst hatte.

Anbieter: reBuy
Stand: 21.02.2020
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Die Waffen-SS
13,40 € *
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Am 10. Mai 1940 wurden erstmals zwei SS-Divisionen (mot.) eingesetzt. Eine SS-Division stieß in Richtung Holland (Rotterdam), die andere im Verband der 12. Armee und im Zuge des "Sichelschnitts" auf Dünkirchen vor. Die holländischen, belgischen, englischen und französischen Verbände wurden binnen weniger Wochen überrannt, eingekesselt oder vernichtet, sodass Hitler sich als "Führungsgenie" bestätigt sah. Die SS-Divisionen bewährten sich als Kampfverbände in besonders hohem Maße.Im weiteren Verlauf des Krieges wurden die Waffen-SS-Divisionen an nahezu allen Fronten eingesetzt, bevorzugt an den Brennpunkten der Kämpfe. Die Tapferkeit der Männer der Waffen-SS, ihre Bereitschaft zum bedingungslosen Einsatz und ihr Opferwille machten sie bald zum am meisten gefürchteten Gegner.Dieses Buch handelt nicht von der höchsten Führung der SS, nicht von den Sonderverbänden, von deren trauriger Arbeit sich jeder anständige Mensch distanzieren muss, es zeigt den Frontsoldaten der Waffen-SS. Erhat wie seine Kameraden vom Heer und der Luftwaffe mit einem immer stärker werdenden Gegner gerungen und musste die Bitterkeit der Niederlage auskosten bis zum Grund.

Anbieter: buecher
Stand: 21.02.2020
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Die Waffen-SS
12,95 € *
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Am 10. Mai 1940 wurden erstmals zwei SS-Divisionen (mot.) eingesetzt. Eine SS-Division stieß in Richtung Holland (Rotterdam), die andere im Verband der 12. Armee und im Zuge des "Sichelschnitts" auf Dünkirchen vor. Die holländischen, belgischen, englischen und französischen Verbände wurden binnen weniger Wochen überrannt, eingekesselt oder vernichtet, sodass Hitler sich als "Führungsgenie" bestätigt sah. Die SS-Divisionen bewährten sich als Kampfverbände in besonders hohem Maße.Im weiteren Verlauf des Krieges wurden die Waffen-SS-Divisionen an nahezu allen Fronten eingesetzt, bevorzugt an den Brennpunkten der Kämpfe. Die Tapferkeit der Männer der Waffen-SS, ihre Bereitschaft zum bedingungslosen Einsatz und ihr Opferwille machten sie bald zum am meisten gefürchteten Gegner.Dieses Buch handelt nicht von der höchsten Führung der SS, nicht von den Sonderverbänden, von deren trauriger Arbeit sich jeder anständige Mensch distanzieren muss, es zeigt den Frontsoldaten der Waffen-SS. Erhat wie seine Kameraden vom Heer und der Luftwaffe mit einem immer stärker werdenden Gegner gerungen und musste die Bitterkeit der Niederlage auskosten bis zum Grund.

Anbieter: buecher
Stand: 21.02.2020
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Vom besten ostfriesischen Jagdgeschwader
10,00 € *
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Es war im September 1976, als der Autor seinen Dienst als 6. Kommodore des Jagdgeschwaders 71 "Richthofen" in Wittmund (Ostfriesland) antrat. Wie so viele Menschen im übrigen Teil Deutschlands hatte auch er seine Vorurteile gegenüber dem Land hinter dem Mond, in dem die etwas dösigen Menschen leben sollen, die Fremden gegenüber zurückhaltend und sehr wortkarg seien. Der Autor wurde eines Besseren belehrt. Er traf auf aufgeschlossene, gastfreundliche und "plietsche" Menschen, wie die Norddeutschen zu sagen pflegen. Sie waren stolz auf ihr Geschwader, das zu Recht als bestes ostfriesisches Jagdgeschwader bezeichnet wurde, denn es gab in diesem Landstrich keinen Mitbewerber um diesen Titel. Ungeachtet dessen brauchte es aber auch keinen Vergleich mit allen Kampfverbänden der Nato in Mitteleuropa zu scheuen. Nachhaltig prägend für den Charakter und das Image dieses Verbandes war dessen erster Kommodore, Oberstleutnant Erich (Bubi) Hartmann, der erfolgreichste Jagdflieger im Zweiten Weltkrieg. Während seiner Amtszeit wurde das erste Jagdgeschwader der neuen Luftwaffe mit dem Traditionsnamen "Richthofen", dem bekanntesten und auch im Ausland geschätzten Jagdflieger des Ersten Weltkriegs geadelt.Der Autor blickt zurück auf die wechselvolle 20-jährige Geschichte im Leben des JG 71 "R" von seiner Indienststellung 1959 bis zur Übernahme der Geschwaderführung durch seinen Nachfolger1979. Er berichtet sehr unterhaltsam über die Herausforderungen eines Kampfverbandes, der 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr eine hohe Einsatzbereitschaft sicherzustellen hatte. Die Vorgesetzten in den Kommandobehörden ließen den Verband oft im Regen stehen. Als Träger des Traditionsnamens "Richthofen" standen das JG 17 "R" und sein Kommodore unter ständiger Beobachtung. Es war nicht immer leicht, die Fettnäpfchen der "Political Correctness" zu umgehen. Um all diese Ereignisse ranken sich viele vergnüglich, aber auch nachdenklich stimmende Geschichten.

Anbieter: buecher
Stand: 21.02.2020
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Vom besten ostfriesischen Jagdgeschwader
10,00 € *
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Es war im September 1976, als der Autor seinen Dienst als 6. Kommodore des Jagdgeschwaders 71 "Richthofen" in Wittmund (Ostfriesland) antrat. Wie so viele Menschen im übrigen Teil Deutschlands hatte auch er seine Vorurteile gegenüber dem Land hinter dem Mond, in dem die etwas dösigen Menschen leben sollen, die Fremden gegenüber zurückhaltend und sehr wortkarg seien. Der Autor wurde eines Besseren belehrt. Er traf auf aufgeschlossene, gastfreundliche und "plietsche" Menschen, wie die Norddeutschen zu sagen pflegen. Sie waren stolz auf ihr Geschwader, das zu Recht als bestes ostfriesisches Jagdgeschwader bezeichnet wurde, denn es gab in diesem Landstrich keinen Mitbewerber um diesen Titel. Ungeachtet dessen brauchte es aber auch keinen Vergleich mit allen Kampfverbänden der Nato in Mitteleuropa zu scheuen. Nachhaltig prägend für den Charakter und das Image dieses Verbandes war dessen erster Kommodore, Oberstleutnant Erich (Bubi) Hartmann, der erfolgreichste Jagdflieger im Zweiten Weltkrieg. Während seiner Amtszeit wurde das erste Jagdgeschwader der neuen Luftwaffe mit dem Traditionsnamen "Richthofen", dem bekanntesten und auch im Ausland geschätzten Jagdflieger des Ersten Weltkriegs geadelt.Der Autor blickt zurück auf die wechselvolle 20-jährige Geschichte im Leben des JG 71 "R" von seiner Indienststellung 1959 bis zur Übernahme der Geschwaderführung durch seinen Nachfolger1979. Er berichtet sehr unterhaltsam über die Herausforderungen eines Kampfverbandes, der 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr eine hohe Einsatzbereitschaft sicherzustellen hatte. Die Vorgesetzten in den Kommandobehörden ließen den Verband oft im Regen stehen. Als Träger des Traditionsnamens "Richthofen" standen das JG 17 "R" und sein Kommodore unter ständiger Beobachtung. Es war nicht immer leicht, die Fettnäpfchen der "Political Correctness" zu umgehen. Um all diese Ereignisse ranken sich viele vergnüglich, aber auch nachdenklich stimmende Geschichten.

Anbieter: buecher
Stand: 21.02.2020
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War Requiem, 2 Audio-CDs
18,86 € *
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1940 flog die deutsche Luftwaffe einen verheerenden Bombenangriff auf Coventry, der die englische Stadt und ihre mittelalterliche Kathedrale St. Michaels nahezu dem Erdboden gleichmachte. Die Zerstörungen waren in der Tat so gewaltig, dass Propagandaminister Goebbels daraufhin den Begriff coventrieren für die vollständige Vernichtung einer Stadt aus der Luft prägte. 1958 erhielt Benjamin Britten den Auftrag, für die Einweihung der neuerbauten Kathedrale von Coventry ein großangelegtes Werk zu komponieren. 1962 erfolgte schließlich die Uraufführung seines War Requiem in der neuen Kathedrale. Der Komponist verband in diesem Werk die Teile der lateinischen Totenmesse mit Gedichten des im Ersten Weltkrieg gefallenen Dichters Wilfried Owen. Brittens War Requiem ist somit ein eindringliches Plädoyer gegen das sinnlose Morden des Krieges im Allgemeinen, der mit einem bewegenden Appell zur Versöhnung endet. Sein Rang als eines der bedeutendsten Meisterwerke des 20. Jahrhunderts wurde seinerzeit von allen Anwesenden sofort erkannt. Paul McCreesh legt hier eine herausragende Einspielung dieser immer wieder erschütternden Musik vor, die nicht zuletzt auch ein würdiger Beitrag zum Britten-Jahr 2013 ist und für sehr lange Zeit einen der vordersten Plätze in der Diskographie des Werkes einnehmen wird.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.02.2020
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Vom besten ostfriesischen Jagdgeschwader
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Es war im September 1976, als der Autor seinen Dienst als 6. Kommodore des Jagdgeschwaders 71 "Richthofen" in Wittmund (Ostfriesland) antrat. Wie so viele Menschen im übrigen Teil Deutschlands hatte auch er seine Vorurteile gegenüber dem Land hinter dem Mond, in dem die etwas dösigen Menschen leben sollen, die Fremden gegenüber zurückhaltend und sehr wortkarg seien. Der Autor wurde eines Besseren belehrt. Er traf auf aufgeschlossene, gastfreundliche und "plietsche" Menschen, wie die Norddeutschen zu sagen pflegen. Sie waren stolz auf ihr Geschwader, das zu Recht als bestes ostfriesisches Jagdgeschwader bezeichnet wurde, denn es gab in diesem Landstrich keinen Mitbewerber um diesen Titel. Ungeachtet dessen brauchte es aber auch keinen Vergleich mit allen Kampfverbänden der Nato in Mitteleuropa zu scheuen. Nachhaltig prägend für den Charakter und das Image dieses Verbandes war dessen erster Kommodore, Oberstleutnant Erich (Bubi) Hartmann, der erfolgreichste Jagdflieger im Zweiten Weltkrieg. Während seiner Amtszeit wurde das erste Jagdgeschwader der neuen Luftwaffe mit dem Traditionsnamen "Richthofen", dem bekanntesten und auch im Ausland geschätzten Jagdflieger des Ersten Weltkriegs geadelt.Der Autor blickt zurück auf die wechselvolle 20-jährige Geschichte im Leben des JG 71 "R" von seiner Indienststellung 1959 bis zur Übernahme der Geschwaderführung durch seinen Nachfolger1979. Er berichtet sehr unterhaltsam über die Herausforderungen eines Kampfverbandes, der 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr eine hohe Einsatzbereitschaft sicherzustellen hatte. Die Vorgesetzten in den Kommandobehörden ließen den Verband oft im Regen stehen. Als Träger des Traditionsnamens "Richthofen" standen das JG 17 "R" und sein Kommodore unter ständiger Beobachtung. Es war nicht immer leicht, die Fettnäpfchen der "Political Correctness" zu umgehen. Um all diese Ereignisse ranken sich viele vergnüglich, aber auch nachdenklich stimmende Geschichten.

Anbieter: Dodax
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Oberst Sepp Prentl
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Dies ist die Geschichte von Oberst Josef Sepp Prentl. Am 14. Oktober 1916 im oberbayerischen Fürstätt bei Rosenheim geboren, meldete er sich nach dem Abitur 1936 zur Luftwaffe. Nach Abschluss seiner Ausbildung an der Luftkriegsschule in Wildpark-Werder wurde er im September 1936 zur Flakartillerie versetzt, wo er als Zugführer in der 5. Batterie des Flakregiments 29 eingesetzt wurde.Seit März 1940 Adjutant in der III. Abteilung/Flakregiment 29, nahm er mit diesem Verband am Frankreichfeldzug teil. Ab November 1940 Taktik- und Waffenlehrer an der Luftkriegsschule 8 im württembergischen Göppingen, wurde er im Juni 1941 zur 3. Batterie/Reserveflakabteilung 391 nach Brest versetzt. Im Mai 1942 als Batteriechef zur 2. Batterie des Flakregiment 231 kommandiert, machte er sich an der Ostfront besonders bei den Kämpfen um den Brückenkopf Woronesch verdient, als seine Batterie innerhalb von 2 Tagen 25 Panzer und 3 Flugzeuge vernichtete, wofür er am 21. Oktober 1942 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet wurde.Nach einer Verwendung im Stab der 10. Flakdivision führte er Anfang 1943 die Kampfgruppe Prentl , die sich in den Rückzugsgefechten um Charkow besonders auszeichnet. Ab Juni 1943 Lehrgruppenleiter an der Erdkampfschule des I. Flakkorps wurde Hauptmann Prentl ab 1. Oktober 1943 Leiter der Flakerdkampfschule Süd in Italien.Nach weiteren Kämpfen in Mittelitalien und schwersten Kämpfen als Kommandeur des Flakregiments 116 bei Heiligenbeil in Ostpreußen, wofür er am 28. April 1945 das Eichenlaub zum Ritterkreuz erhielt, erlebte er das Kriegsende als Kommandeur des Flakregiments 166 bei Kiel, wo er in alliierte Kriegsgefangenschaft geriet. Bereits im Juli 1945 wieder entlassen, diente er, zuletzt als Oberst der Gebirgsjäger, bis 1973 in der Bundeswehr, bevor er sich von 1974 bis 1978 als Abgeordneter der CSU im bayerischen Landtag engagierte.Josef Sepp Prentl verstarb am 16. Juli 1994 im Alter von 77 Jahren im bayerischen Mittenwald.

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Die Waffen-SS
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Am 10. Mai 1940 wurden erstmals zwei SS-Divisionen (mot.) eingesetzt. Eine SS-Division stieß in Richtung Holland (Rotterdam), die andere im Verband der 12. Armee und im Zuge des "Sichelschnitts" auf Dünkirchen vor. Die holländischen, belgischen, englischen und französischen Verbände wurden binnen weniger Wochen überrannt, eingekesselt oder vernichtet, sodass Hitler sich als "Führungsgenie" bestätigt sah. Die SS-Divisionen bewährten sich als Kampfverbände in besonders hohem Maße.Im weiteren Verlauf des Krieges wurden die Waffen-SS-Divisionen an nahezu allen Fronten eingesetzt, bevorzugt an den Brennpunkten der Kämpfe. Die Tapferkeit der Männer der Waffen-SS, ihre Bereitschaft zum bedingungslosen Einsatz und ihr Opferwille machten sie bald zum am meisten gefürchteten Gegner.Dieses Buch handelt nicht von der höchsten Führung der SS, nicht von den Sonderverbänden, von deren trauriger Arbeit sich jeder anständige Mensch distanzieren muss, es zeigt den Frontsoldaten der Waffen-SS. Er hat wie seine Kameraden vom Heer und der Luftwaffe mit einem immer stärker werdenden Gegner gerungen und musste die Bitterkeit der Niederlage auskosten bis zum Grund.

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Stand: 21.02.2020
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